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Spezialangebot American Express

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Erlebnis mit allen Sinnen: Berner Oberland!

Mit diesem Angebot erleben Sie im wahrsten Sinne das Beste des Berner Oberlandes! Vom Saanenland mit dem E-Bike durchs Simmentalan den Thunersee - ab Spiez wahlweise mit dem eleganten Mahagoni-Hotelboot über den Thunersee oder aber als "Bergfahrt" mit dem Postauto von Thun nach Heiligenschwendi oder von Interlaken nach Beatenberg, gefolgt von einer rassigen Talfahrt mit unbeschreiblichen Panoramasichten über den Thunersee in die Berner Hochalpen - und ab Interlaken weiter mit dem eBike nach Grindelwald, zu Fuss auf dem atemberaubenden Eiger Ultra-Trail auf die Kleine Scheidegg und in gemütlichem, sanftem Abstieg nach Wengen. Mit der sprichwörtlichen Berner Gemütlichkeit und Gastfreundschaft werden Sie an jeder Etappe im Erstklasshotel herzlich willkommen geheissen und von Kopf bis Fuss - natürlich inklusive Magen - verwöhnt: Entspannen Sie in den einzigartigen Spa-Welten und geniessen Sie das Beste aus Küche und Keller!

1. Tag

  • Individuelle Anreise nach Schönried  und Check-in ins Wellness & Spa Hotel Ermitage 
  • Instruktionen und Tour-Briefing beim Welcome Apéro durch den erfahrenen Spezialisten. 
  • 5-Gang Abendessen in der gemütlichen Stube des Wellness & Spa Hotels Ermitage
  • Übernachtung im Hotel Ermitage

 

 

Saanenmöser/Schönried  markiert die Wasserscheide zwischen den Einzugsgebieten der Simme und der Saane. Das Chalet-Dorf bildet vom Berner Oberland her die erste Pforte zur Ferienregion Gstaad-Saanenland. Saanenmöser liegt am Passübergang zwischen Zweisimmen und Saanen auf 1279 m ü.M. Das Dorf Saanenmöser gehört zusammen mit den Orten Gstaad, Saanen, Schönried, Abländschen und Turbach zur 120 km² grossen Gemeinde Saanen. Dank der Montreux-Oberland-Bahn mit ihren bekannten Panorama-Zügen erreicht man Saanenmöser ab Bern oder Montreux in eineinhalb Stunden.

20 Bahnminuten von Schönried  liegt das Dorf Saanen, das historisches Herz des Saanenlands. Es erhält seinen einzigartigen Charakter durch schmale Strassen und Gässchen, gesäumt von alten Holzhäusern und beherrscht von der Mauritiuskirche aus dem 15. Jahrhundert. Das Saanenland ist reich an schönen alten Häusern, die sich harmonisch ins Landschaftsbild einfügen. Dank rigider Bauvorschriften konnte das ursprüngliche Erscheinungsbild der Orte erhalten werden. Das Holz-Chalet verkörpert den charakteristischen Baustil der Region.

2. Tag

  • Frühstück vom reichhaltigen Buffet.
  • Fahrt mit dem Rad (e-Bike oder CityBike) von Saanenmöser nach Zweisimmen und das wildromantische Simmental hinunter - an den Thunersee nach Spiez:
  • Die kunstvoll verzierten Holzhäuser im Simmental gehören zu den schönsten Europas. Die Simme bleibt ein wildes Wasser, das Schlauchbootfahrer echt fordert. Und Spiez ein Wassersportparadies am heiteren Thunersee.
  • Check-in im Hotel Eden
  • Geniessen Sie den einzigartigen Garten Eden und den nagelneuen SPA mit Aussen-Solepool und Jungbrunnwasser. 
  • Abendessen in 4 Gängen mit Auswahl und Seesicht! 
  • Übernachtung im Hotel Eden ****S Spiez

Spiez liegt an reizvoller Lage am Südufer des Thunersees und am Fuss des pyramidenförmigen Niesen. Vom See aus besonders gut zu sehen ist das Wahrzeichen des Orts, das Schloss auf seinem Felssporn, an welchem sogar Reben gedeihen.

Von der öffentlichen Schlossterrasse bietet sich ein schöner Blick über die Spiezer Bucht mit dem Bootshafen sowie die liebliche Landschaft des Thunersees. Auf der Schlossterrasse steht auch eine frühromanische Basilika aus dem ausgehenden 10. Jahrhundert, die heute als Hochzeitskirche beliebt ist. Sie reiht sich ein in eine ganze Gruppe sehenswerter romanischer Kirchen entlang des Thunerseeufers. Am Spiezer Schlosshügel befindet sich zudem einer der höchstgelegenen Rebberge nördlich der Alpen.

3. Tag

Nach dem Frühstück sollten Sie sich unbedingt einen Spaziergang durch die Weinberge zum Schloss Spiez und der Bucht entlang in die entzückende kleine Stadt gönnen.

Radfreunde: Sie haben heute die Wahl zwischen gleich zwei spektakulären Routen «um und über den Thunersee»:

Rad-Variante 1: Von Spiez auf der Veloland  Aareroute Nr. 8 durch Feld und Wald und über den ungestümen Kanderfluss nach Thun. Von Thun Bahnhof Bergfahrt mit dem Postauto (inkl. Veloverlad) nach Heiligenschwendi. Eine Panoramastrecke mit überwältigenden Ausblicken auf Thunersee und Viertausender. Auf und ab in Blumenwiesen, dann erleben  Sie eine spektakuläre «Talfahrt» mit Ihrem Rad ins Chaletdorf Sigriswil und zurück ans Ufer des Thunersees. Entlang dem Seeufer Velofahrt  nach Merligen ins Hotel  Beatus. 

Rad-Variante 2: Von Spiez Radtour auf der Aareroute Nr. 8 direkt dem Seeufer entlang nach Interlaken. 

Interlaken: ein von Massen östlicher Touristen heimgesuchter trendiger Treffpunkt und Mekka des alpinen Abenteuertourismus (Riverrafting, Canyoning, Paragliding u.a.,,), majestätisch beschützt durch Eiger, Mönch und Jungfrau.  

Ab Interlaken West per Postauto (inkl. Veloverlad)  «Bergfahrt» nach Beatenberg. Weiterfahrt auf der Veloland «Berner Oberland Route Nr. 61» talwärts nach Sigriswil und Gunten, entlang dem Thunersee nach Merligen ins Hotel Beatus.

Genussvariante – verladen Sie Ihr Rad und lassen Sie sich gemütlich über den See fahren: Um ca. 14h erwartet Sie die MS Beatus II – das wunderschöne Mahagoni-Boot des Wellness- & SPA Hotels für die Fahrt von Spiez über den Thunersee nach Merligen-Interlaken – mit Apéro und Fingerfood-Verpflegung . 

Unterkunft: Geniessen Sie die herrliche Parkanlage des Wellness- & Spa Hotels Beatus direkt am Thunersee – und das Solebad mit herrlicher Sicht über den See in die Berner Alpen. 

Merligen: Das Seeufer bei Merligen wird dank seiner günstigen Südlage und dem milden Klima auch «Riviera des Thunersees» genannt. Zwei Strandbäder (in Merligen und Gunten) und zwei Solbäder (in Merligen und Sigriswil), die Palmen am Ufer sowie die Wassersportmöglichkeiten, die von Tauchen, über Segeln und Surfen bis zu Wasserskifahren reichen, unterstreichen das südliche Feriengefühl. Gunten und Merligen werden auch vom nostalgischen Dampfschiff «Blüemlisalp» angesteuert.

Von der Schiffsstation Merligen führt ein schöner Pilgerweg in 75-90 Minuten zum Eingang der St. Beatus-Höhlen mit ihren gewaltigen Tropfsteinformationen, Hallen und Wasserfällen. Was in Millionen von Jahren erschaffen wurde und im 6. Jahrhundert dem Heiligen Beatus als Unterschlupf diente, ist heute eines der beliebtesten Ausflugsziele am Thunersee. 

4. Tag

  • Frühstück vom Buffet auf der Seeterrasse oder im Restaurant mit Seeblick
  • Mit dem Elektrobike geht es weiter nach Grindelwald ins Hotel Kirchbühl
  • Check-in im Hotel Kirchbühl ****S mit herrlichem Blick auf das Eiger-Massiv
  • 5-Gang Gourmet-Abendessen mit Auswahl 
  • Übernachtung im Hotel Kirchbühl

 

 

Variante «sanfte Tour»: Von  Merligen Velotour entlang dem See nach Interlaken, weiter auf der Berner Oberlandroute Nr. 61» bergwärts entlang der Lütschine nach Zweilütschinen und Grindelwald. Rechnen Sie mit ca. 3 1/2 h Fahrzeit und 700m Höhendifferenz.

Variante «sportliche Tour»: Von Interlaken auf der Veloland Aareroute Nr. 8 dem Brienzersee entlang nach Meiringen:

Interlaken, ein von Massen östlicher Touristen heimgesuchter trendiger Treffpunkt, majestätisch beschützt durch Eiger, Mönch und Jungfrau. Still und tiefklar der Brienzersee, inmitten steiler Flanken, dort wo der Giessbach in die Tiefe stürzt.

Ab Meiringen bergwärts auf der Berner Oberland Route Nr. 91 nach Rosenlaui und weiter auf die Grosse Scheidegg direkt im  Angesicht von Eiger (Nordwand), Mönch und Jungfrau

Talfahrt nach Grindelwald ins Hotel Kirchbühl.

Lange bevor die Touristen die Grosse Scheidegg im 19. Jahrhundert als spektakulären Teil der Oberland-Tour entdeckten, diente der Übergang von Grindelwald nach Meiringen als Passverbindung zwischen den Talschaften von Grindelwald und Hasli. 

Anfänglich waren primär militärstrategische und marktwirtschaftliche Überlegungen dafür verantwortlich, dass der Übergang über die Grosse Scheidegg Bedeutung erlangte. Die Grindelwaldner Bauern verkauften ihr Vieh und den Käse nicht nur auf den Märkten von Thun und Bern, sondern hatten auch jene in der Lombardei im Visier. Dazu benutzten sie den Weg nach Meiringen, von wo aus es in Richtung Grimsel- und Griespass weiterging.

Erst Jahrhunderte später begaben sich die ersten Touristen in die damals schauerlich schön empfundene Bergwelt. Exkurse über die Am Weg liegenden Attraktionen wie der Obere Grindelwaldgletscher und damit die Gletscherkunde wurden in die ersten Reiseführer eingeflochten und fanden dadurch interessierte Zuhörer. Frühe Wegbeschreibungen empfahlen, gutes Essen mitzunehmen, um es auf dem Scheidegggrat im Anblick des Gebirgspanoramas zu geniessen, denn Bergrestaurants waren damals noch nicht in Mode gekommen. Mit zunehmendem Fremdenverkehr wurde mit einem Unterstand auch diese Lücke geschlossen. Ein erstes richtiges Gasthaus wurde 1840 eröffnet – ohne Bewilligung. Das Gericht in Interlaken verurteilte den Wirt zu einer Busse. Keine Busse erhält, wer sich heute auf den alten Alpweg begibt und sich am schön erhaltenen Weg erfreut.

Das Eiger-Dorf Grindelwald im Berner Oberland liegt eingebettet in eine liebliche und grüne Talmulde, umgeben von einer imposanten Bergkulisse mit Eiger-Nordwand und Wetterhorn. Diese Kulisse und die zahllosen Aussichtspunkte und Aktivitäten machen Grindelwald zu einem der begehrtesten Ferien- und Ausflugsziele der Schweiz und zum grössten Skiort der Jungfrauregion.

Dank des grossartigen Panoramas und der einst bis in den Talkessel vorstossenden Gletscher zog Grindelwald ab dem ausgehenden 18. Jh. erste Gäste an, vornehmlich Engländer. Mitte des 19. Jh. erfolgte der eigentliche Durchbruch des Alpinismus, einheimische Bergführer erstiegen mit englischen Touristen die Gipfel der Region. Die Erstbesteigung des alpinistisch schwierigen Eiger erfolgte 1858 (Nordwand erst 1938).

5. Tag

Vom Eiger Trail aus ist die Eigernordwand zum Anfassen nahe und die verschiedenen weltberühmten Kletterrouten auf den legendären Gipfel des Eigers sind gut auszumachen. 

Die Eigernordwand gilt nach wie vor als Gradmesser für die besten Kletterer und zieht Könner aus allen Kontinenten an. Endlich kann sich jeder, der einigermassen bergtüchtig ist, bis an den Fuss der berühmten Wand wagen.

Der Weg führt von der Bahnstation Alpiglen (1614m, Bahnlinie Grindelwald Grund – Kleine Scheidegg) über steile Alpweiden und Geröllhalden am Fuss der imposanten Eigernordwand entlang, vorbei an einem herrlichen Wasserfall, hin bis zur Bahn-Station Eigergletscher (2320m), oder nach Abzweigung ohne zusätzliche Höhenmeter direkt auf die Kleine Scheidegg (2061m) . Der Blick hinauf entlang der eindrucksvollen Eigerwand, dann weiter zur Kleinen Scheidegg und zum Lauberhorn sowie in das grüne Grindelwaldtal ist einmalig und erhaben. Sanft der Aufstieg über gewellte Matten , nah und gewaltig die Fels- und Eiskulisse der Eigernordwand,  sonniger Höhenweg nach Wengen.

Wengen liegt auf einer windgeschützten Sonnenterrasse am Fuße der Jungfrau, 400 Meter hoch über dem Lauterbrunnental, auf 1274m.. Der traditionsreiche, autofreie Ferienort bietet ein familienfreundliches Ski- und Wandergebiet rund um den Männlichen und die Kleine Scheidegg. Mit seinen nostalgisch anmutenden Holzhäusern hat der Berner Oberländer Ferienort den Charakter eines Postkarten-Bergdorfs bewahrt.

6. Tag

  • Frühstück vom Buffet 
  • Individuelle Rückreise  

Die Private Selection Hotel Service AG ist Teilnehmer am Garantiefonds der Schweizer Reisebranche und garantiert Ihnen die Sicherstellung Ihrer im Zusammenhang mit der Buchung einer Pauschalreise einbezahlten Beträge sowie Ihre Rückreise. Detaillierte Auskunft erhalten Sie bei Private Selection Hotels oder unter www.garantiefonds.ch.